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Sprachentraining für besondere Fälle

Über das Lernen

Man kann sich gegen das Sprachenlernen nicht wehren. Es passiert einfach.

Sie fahren zwei Wochen in den Urlaub und wenn Sie nach Hause kommen, können Sie die wichtigsten Wörter der Landessprache. Sie können “Bitte” oder “Danke” sagen; Sie können sicherlich schon Getränke bestellen oder vielleicht fragen, wie jemand heißt.

Die Grundidee

Doch woher wissen Sie das? Es hat sich doch keiner mit Ihnen hingesetzt und das geübt?

Sprachenlernen ist ein Phänomen, was unterschiedlicher Faktoren bedarf. Zunächst prägen wir uns alles ein, was wir mit Emotionen verknüpfen, was in Geschichten vorkommt oder was uns persönlich betrifft. Ein weiterer Aspekt ist der Kontext, in dem Sprache benutzt wird. Wir Menschen tendieren dazu, Situationen sofort verstehen zu wollen, und so interpretieren wir Handlungen, Gestik, Mimik und bewerten, ob die Situation eher entspannt oder angespannt ist. So lernen wir, wann ein Wort “Bitte” oder “Danke” in einer anderen Sprache bedeutet, ohne dass es eines Lehrers bedarf.

Lernen macht nur Sinn, wenn man selbst Spaß daran hat, die Neugierde geweckt wird und wenn man selbst einen Nutzen aus dem zu Lernenden ziehen kann. Und das ist das Ziel jeder einzelnen Stunde, die ich gebe.

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